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Deponie am Buchserberg

Bis 1982 betrieb die Basalt AG aus Buchs zur Gesteinsgewinnung einen Steinbruch am Buchserberg. Der Abbau musste eingestellt werden und der VfA übernahm kurze Zeit später das Areal, um Kehrichtschlacke zu deponieren. Schlacke ist der feste, nicht brennbare Rückstand aus der Kehrichtverbrennung.
Was auf den ersten Blick wie ein einfacher Graben in der Landschaft des Buchserbergs aussieht, ist in Wirklichkeit eine High-Tech Anlage. Die Deponie ist gegen unten mehrschichtig mit verschiedenen Baumaterialien abgedichtet. In den unterschiedlichen Schichten werden Schmutzwasser und Sauberwasser in einem komplizierten Drainagenetz gesammelt und abgeführt.
Die aufgefüllten Zonen der Deponie werden fortlaufend revitalisiert. Somit wird nach Abschluss der Deponierung eine naturnahe Landschaft zurück bleiben.

Technische Daten und Bauetappen

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